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Projekte & Referenzen:

Partizipation in einer fairen und transparenten Tantiemenwirtschaft

Partizipation in einer fairen und transparenten Tantiemenwirtschaft.

Vorstellungen und Bedürfnisse junger Komponist_innen zu Tantiemen und Copyright-Gesellschaften.

Auftraggeber: AKM und austro mechana

Projektleitung und Forschung: Gerhard Geiger

Projektmitarbeit: Sabine Schwenk

Laufzeit: September 2015 bis Mai 2016

Jedes Jahr treten viele junge Komponist_innen in die Copyright-Gesellschaften AKM und austro mechana ein. Damit die Services an die sich ändernden Anforderungen angepasst werden können, ist es wichtig, möglichst viel über die Einstellungen, Haltungen, Entscheidungen, Ziele, Bedürfnisse und Wünsche der jungen und jüngsten Generationen an komponierenden Musiker_innen in Bezug auf die Erwirtschaftung von Tantiemen in Erfahrungen zu bringen. Dazu wurden von Oktober bis Dezember 2015 insgesamt 30 komponierende Musiker_innen zwischen 18 und 32 Jahren interviewt. Im Vorfeld dazu wurden vier Interviews mit Vertreter_innen von AKM und austro mechana geführt, um das Problem, das der Studie zugrunde liegt, näher zu erfassen. Die Interviews wurden einer Inhaltsanalyse unterzogen. Die Studie liefert Hinweise und Anregungen, wie junge Komponist_innen durch die Copyright-Gesellschaften besser erreicht werden können und wie den Bedürfnissen und Anforderungen junger Komponist_innen – vor dem Hintergrund eingeschränkter geschäftlicher Möglichkeiten – besser entsprochen werden kann.

Die Studie ist über die Auftraggeber zu beziehen.

Creative Industries in Vienna

Funding: City of Vienna, Economic Chamber of Vienna, Filmfonds Wien
Cooperation: mediacult, WIFO, Österreichische Kulturdokumentation
Team: Robert Harauer, Günther Landsteiner
Duration: January 2003 – February 2004

Abstract

The location Vienna takes an important position for creative industries nationally as well as internationally. Especially classical music, museum and theater, but also architecture, the audiovisual sector and multimedia show internationally networked or dynamic sectors of the Viennese creative industries. The task of the study is to investigate the Viennese creative industries in regard to their potential in regard to the market, innovation and employment. Therefore, the following sectors were defined by the City of Vienna:

– Architecture

– Fine arts

– Graphic design, fashion, arts design, software, multimedia

– Printing press

– Performing arts, popular entertainment

– Museum, libraries, galleries

– Music industry

– Publishing and literature

– Audiovisual sector

Three of these sectors, namely music industry, audiovisual sector, and, graphic design, fashion, arts design, etc. will be analyzed in detail. Therein, a cluster potential analysis will be pursued on the bases of a survey with enterprises. The final analysis will include not only the state of the art of the enterprises, but also contextual fields, like education and research sectors as well as the interrelation with cultural institutions. On the foundation of a final analysis of strengths and shortcomings of the mentioned sectors, data-protected information and recommendations will be also provided not only on the future-demand and opportunities for development, but also actual market deficits and shortcomings will be elaborated.

Further information: www.creativeindustries.at

Survey: Forward Creative Conference 2013

forward-conference-2013

Abstract

Im September 2013 fand in Wien im Rahmen der Street Art Ausstellung "Cash, Cans & Candy" der Galerie Hilger die "Forward Creative Conference" statt. Ziel der Veranstaltung war es eine Kommunikationsplattform für die Kreativszene und führende Kunst- und Kulturschaffenden aus den Bereichen Grafikdesign, Street Art, Film und Kunstmanagement zu schaffen. Um das Potential für künftige Veranstaltungen abzuschätzen, wurde die Konferenz von mediacult in Form einer Besucherbefragung begleitet.

Research report: office(at)mediacult.at

 

 

Imprint
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